Aus der Presse

links:
Kleine LVZ Nord, 21.06.2013, Seite 2 "Kirchenfuge startet durch..."
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rechts:
Kleine LVZ Nord, 28.06.2013, Seite 1, "Kirchenfuge feiert mit Stadtteilfest in Gohlis Premiere ..."
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(c) mit freundlicher Genehmigung der Leipziger Volkszeitung

Nacht der offenen Kirchen

am 30. Juni 2012

Am 30. Juni hatte der Verein Kirchenfuge e.V. alle Interessierten in die Kirche St. Georg nach Leipzig-Gohlis eingeladen. Hier standen eine Orgelführung für Kinder, ein Konzert mit dem Jugendchor "Tonfall" sowie eine Lichtinstallation mit Live-Musik (Orgel und Saxophon) auf dem Programm. Außerdem informierte der Vorstand über den Verein und seine Aktivitäten.

erste Besucher treffen ein
abendliche Orgelführung für Kinder
abendliche Orgelführung für Kinder
Der Vereinsvorstand informiert über die Arbeit der Kirchenfuge
Das Konzert mit dem Jugendchor "Tonfall"
Beim Konzert mit dem Jugendchor "Tonfall"
Beim Konzert mit dem Jugendchor "Tonfall"

Tag der offenen Tür

am 13. Mai 2012

Der Bitte des Vorstandes um Kuchenspenden zum Tag der offenen Tür wurde von zahlreichen Mitgliedern und Freunden des Vereins entsprochen. Und so kam ein sehr ansprechendes Kuchenbuffet zustande, das für jeden Geschmack der zahlreichen Gäste, Interessenten und Gemeindeglieder etwas zu bieten hatte.

Zusätzlich versüßt wurde das "Kaffeetrinken" für die Anwesenden durch ein Ständchen des Kinderchores der Gemeinde St. Georg unter der Leitung von Kantor Martin S. Müller.

Der Vorstand dankt hiermit allen fleißigen Bäckerinnen und Bäckern für die Unterstützung.

Ausflug

der Kirchenfuge am 28.05.2011 nach Rötha 

Am 28.05.2011 hatte der Vorstand Mitglieder, Freunde und Interessierte der Kirchenfuge nach Rötha zur Besichtigung der Wallfahrtskirche St. Marien und der Stadtkirche St. Georgen eingeladen. 

Im Mittelpunkt der Kirchenbesichtigungen standen die beiden Orgeln von Gottfried Silbermann, von denen die 2-manualige Orgel in der Stadtkirche von Rötha nach der der Hofkirche in Dresden und der des Freiburger Doms die drittgrößte Silbermann-Orgel in Sachsen ist. 

Orgeln und Kirchen wurden den interessierten Teilnehmern von der Kantorin von Rötha, Frau Elisabeth Höpfner, und ihrem Assistenten, Herrn Herbert Gatzemeier, mit viel Engagement, Stolz und Demut erklärt. 

Die um 1720 erbauten Instrumente wurden von dem damaligen Herrschergeschlecht von Rötha, Christian August de Friese, finanziert und haben jede für sich einen charakteristischen, dem jeweiligen Bauwerk angepassten Klang, was übrigens ein Qualitätsmerkmal von Gottfried Silbermann war. Davon konnten sich die Ausflugsteilnehmer bei den jeweils vorgetragenen Orgelstücken in beiden Kirchen überzeugen (siehe Bildergalerie).